Kaiser-Friedrich-Halle

Kaiser-Friedrich-Halle

Fakten

Kaiser-Friedrich-Halle

Vorderansicht der Kaiser-Friedrich-Halle um 1909; Quelle: Stadtarchiv
Großer Saal der Kaiser-Friedrich-Halle um 1909; Quelle: Stadtarchiv
Die Kaiser-Friedrich-Halle in Mönchengladbach wurde zwischen 1901 und 1903 im Jugendstil erbaut. Architekten waren Friedrich Wilhelm Wertz und Paul Huber aus Wiesbaden.

Der wachsenden Stadt fehlte ein Ort für Konzerte und Theateraufführungen, aber auch politischen Veranstaltungen. Eine große Anzahl Textilfabrikanten und Kaufleute trugen mit großzügigen Spenden 1901 genug Geld zusammen, sodass die Errichtung der Halle verwirklicht werden konnte. Diese privaten Spender brachten damals 300.000 Mark und damit etwa die Hälfte der Bausumme auf. Benannt wurde die Halle nach Kaiser Friedrich III. (1831–1888), der nur 99 Tage lang Kaiser war. Die Halle wurde von unterschiedlichen Gruppen und Gemeinschaften in Anspruch genommen. 1925 und 1937 wurde die Halle umgebaut und verfügte anschließend über 1000 Sitzplätze und einen umlaufenden Balkon. Das Gebäude überstand den Zweiten Weltkrieg ohne größere Schäden und wurde nach einem Theaterneubau 1959 zum Konzerthaus umgebaut. 1964 brannte die Kaiser-Friedrich-Halle nieder und wurde von 1967 bis 1969 wieder aufgebaut. 1977 erlitt sie durch einen erneuten Großbrand erheblichen Schaden. Die Innenausstattung wurde danach verändert, auf den umlaufenden Balkon verzichtet.

Kaiser-Friedrich-Halle heute; Quelle: MGMG

Das Tagungs- und Kongressgebäude wird gesellschaftlich und kulturell vielfältig genutzt. Auf der Rückseite der Halle befindet sich das Restaurant Kaiser Friedrich mit Blick in den Bunten Garten.

Quelle: www.wikipedia.de

 

Geschichte

1909: ein Dirigent erzählt

Alter Markt

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Karte

Karte für den Standort Kaiser-Friedrich-Halle